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Home Posts tagged "Recht"
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Was kostet ein externer (betrieblicher) Datenschutzbeauftragter?

Was kos­tet ein exter­ner Daten­schutz­be­auf­trag­ter?”, diese Frage wird desöf­te­ren per Email oder als Blog­kom­men­tar an a.s.k. Daten­schutz her­an­ge­tra­gen. Daten­schutz ist kein Pro­dukt von der Stange, son­dern eine indi­vi­du­elle Leis­tung maß­ge­schnei­dert auf Ihr Unter­neh­men. Die Vor­teile einer exter­nen Bestel­lung lie­gen für kleine und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men klar auf der Hand. Dabei spie­len nicht nur die kal­ku­lier­ba­ren und über­schau­ba­ren Kos­ten eine große Rolle. Ihr Unter­neh­men pro­fi­tiert spür­bar vom Ein­satz eines exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Und das Beste: Teile unse­rer Leis­tun­gen kön­nen För­der­mit­tel erhalten!

 
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Datenschutz und Wettbewerbsrecht

Ein­füh­rung in das Wett­be­werbs­recht und Wer­be­recht für Daten­schutz­be­auf­tragte” war das Thema der dies­jäh­rin­gen Fort­bil­dung zum Erhalt der Fach­kunde. Eine kurz­wei­lige und sehr auf­schluß­rei­che Ver­an­stal­tung am 24.04.2013 in Ber­lin, orga­ni­siert von unse­rem Berufs­ver­band der Daten­schutz­be­auf­trag­ten Deutsch­lands (BvD) e.V. Als Refe­rent über­zeugte Dr. Jens Schulze zur Wie­sche von der Düs­sel­dor­fer Kanz­lei JUCONOMY.

 
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EU-Datenschutz im Sinne des Verbrauchers? Weit gefehlt

Die Web­seite www.lobbyplag.eu zeigt auf, wie ein­fluss­rei­che Lob­by­is­ten erfolg­reich unsere EU-Vertreter im Sinne der Auf­trag­ge­ber beein­flus­sen. Fast wört­lich fin­den sich Text­pas­sa­gen der Inter­es­sens­ver­tre­ter aus Indus­trie und Han­del in den zur Zeit im Umlauf befind­li­chen Ent­wür­fen zum EU-Datenschutz.

 
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Facebook — heißes Pflaster für Unternehmen und Gewerbetreibende

Abmah­nung für Betrei­ber einer gewerb­li­chen Fan Page auf Face­book. Grund: ein urhe­ber­recht­lich geschütz­tes Bild gelang durch das Nut­zen der Teilen-Funktion auf die Pinn­wand. Nächste Abmahn­welle droht zu den bereits beste­hen­den Risi­ken für Unter­neh­men und Unter­neh­mer in sozia­len Netzwerken.

 
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Veranstaltungshinweis 11.10.2012: Sicher und erfolgreich online unterwegs — (Rechts-) Sicherheit bei Website, Webshop und Web 2.0

Eine eigene Web­site ist für die meis­ten Unter­neh­men eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Auch im Umfeld von Social Media wer­den immer mehr Unter­neh­men aktiv. So groß die Chan­cen der neuen Medien auch sind, so viele Gefah­ren ber­gen sie. Recht­li­che Aspekte und der Daten­schutz fin­den oft­mals nicht die not­wen­dige Beach­tung. Und dies kann zu bösen Über­ra­schun­gen füh­ren. Abmah­nun­gen und Rechts­strei­tig­kei­ten sind keine Sel­ten­heit. Jür­gen Put­zer, aus­ge­wie­se­ner Inter­net– und Social Media Experte zeigt im Dia­log mit Sascha Kuhrau, a.s.k. Daten­schutz, wel­che Feh­ler sehr häu­fig gemacht wer­den und wie man diese ver­mei­den kann. Kos­ten­freie Ver­an­stal­tung mit Vor­an­mel­dung am 11.10.2012 im Land­rats­amt Lauf.

 
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Landesdatenschutzbeauftragte sind sich einig: Bundesrat soll geplantes Meldegesetz kippen

Die Kon­fe­renz der Daten­schutz­be­auf­trag­ten des Bun­des und der Län­der hat den Bun­des­rat auf­ge­for­dert, in sei­ner nächs­ten Sit­zung am 21.09.2012 den viel kri­ti­sier­ten Gesetz­ent­wurf abzu­wei­sen und den Ver­mitt­lungs­aus­schuss anzu­ru­fen. Die Vor­lage weise noch erheb­li­che Defi­zite auf und würde deut­lich hin­ter bereits gel­ten­dem Recht zurück­blei­ben. Die Daten­schutz­be­auf­trag­ten schla­gen als Lösung vor, dass Aus­künfte für Wer­bung und Adress­han­del aus­nahms­los nur mit vor­he­ri­ger Ein­wil­li­gung des Betrof­fe­nen her­aus­ge­ge­ben wer­den dürfen.

 
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IT-Sicherheit in Unternehmen verbessern und für mehr Datenschutz sorgen

IT-Sicherheit nimmt als Bestand­teil des Daten­schut­zes einen immer höhe­ren Stel­len­wert ein. Zur Ori­en­tie­rung und Unter­stüt­zung gibt es den IT-Sicherheitsnavigator des Bun­des­amts für Wirt­schaft im Web. Zusätz­li­che Unter­stüt­zung erhal­ten Sie durch a.s.k. Daten­schutz z.B. in Form von Audits zu Daten­si­cher­heit und Daten­schutz oder zuschuss­fä­hi­gen Beratungsleistungen.

 
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Rekordstrafe” für Datenschutzverstoß von Google

Google wurde in den USA zur Zah­lung von 22,5 Mil­lio­nen Dol­lar (ca. 18,3 Mil­lio­nen Euro) ver­don­nert, weil der Kon­zern die Daten­schutz­ein­stel­lun­gen des Apple Brow­ser Safari umgan­gen hat. Das klingt erst mal viel, gerade wenn man die in Deutsch­land ver­häng­ten Buß­gel­der betrach­tet. In Anbe­tracht eines Gewinns von 2,8 Mil­li­ar­den Dol­lar alleine von April bis Juni 2012 ist die­ser Betrag wenig rekordverdächtig.

 
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Mit Einwilligung wäre das wohl nicht passiert

Eine rechts­wirk­same Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung will gut geplant und kon­zep­tio­niert sein. All­ge­meine Flos­keln sind zu ver­mei­den, der Betrof­fene muss im Detail infor­miert sein. Eine erste Hil­fe­stel­lung bie­tet die­ser Beitrag.

 
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Irrtümer im Datenschutz (Teil 3): Wir haben keine schützenswerten Daten im Unternehmen

Wir haben keine per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten im Unter­neh­men, daher betrifft uns das Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz gar nicht” — diese Aus­sage trifft man immer wie­der z.B. im Rah­men von Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen oder Kun­den­ge­sprä­chen. Im ers­ten Moment ist man gerade bei rei­nen B2B-Unternehmen geneigt, zuzu­stim­men. Doch schnell regen sich Zwei­fel, denn nur wenige Unter­neh­men kom­men ohne Mit­ar­bei­ter aus.

 
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