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Home Posts tagged "Risiko"
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IT-Abteilungen nicht ausreichend auf BYOD vorbereitet

Eine DELL Stu­die belegt: ein gro­ßer Bereich an IT Abtei­lun­gen kann oder will mit BYOD nicht umge­hen. Die dar­aus ent­ste­hen­den Sicher­heits­lü­cken sind nicht zu unter­schät­zen. Fra­gen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten.

 
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Evernote erfolgreich gehackt — Millionen Nutzerdaten und Passwörter abgegriffen

Der Clip­ping­dienst Ever­note wurde gehackt. Über 50 Mil­lio­nen Nut­zer sind betrof­fen. Account­da­ten und Pass­wör­ter wur­den abge­grif­fen. Laut Ever­note bestünde keine Gefahr, den­noch wur­den alle Pass­wör­ter zurück­ge­setzt. Die Infor­ma­ti­ons­po­li­tik ist eher mau.

 
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Hitliste der Gefahren aus dem Internet

BITKOM hat die aktu­elle Hit­liste der Gefah­ren aus dem Inter­net ver­öf­fent­licht. Der frü­here Platz­hirsch Email wurde ver­drängt. Platz 1 sind Drive by Down­loads gefolgt von Viren und Tro­ja­nern sowie direk­ten Atta­cken auf Daten­ban­ken und Webseiten.

 
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Notfall-Update für Java steht bereit

Da die Sicher­heits­lü­cken in der aktu­el­len Java Ver­sion 7.11 zu groß waren, hat Ora­cle nun rea­giert. Ab sofort steht Ver­sion 13 zwei Wochen frü­her als geplant zum Down­load bereit. Wir emp­feh­len allen Nut­zern, das Update zeit­nah ein­zu­spie­len. 26 der 50 Kor­rek­tu­ren sind in der höchs­ten Gefah­ren­stufe 10 deklariert.

 
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Sony wehrt sich gegen Geldstrafe wegen Hackerangriffs auf sein Playstation Network

Die bri­ti­sche Daten­schutz­be­hörde ver­hängt 300.000 Euro Buß­geld gegen Sony wegen der erfolg­rei­chen Hacker­an­griffe auf das Play­sta­tion Net­work. Sony zeigt sich unein­sich­tig und sieht sich als Opfer. Dabei blen­det es die eige­nen Ver­säum­nisse aus, ein aus­rei­chend hohes Schutz­ni­veau sicher­zu­stel­len, z.B. durch starke Pass­wör­ter und ste­tes Aktua­li­sie­ren der Sys­teme mit Sicherheitspatches.

 
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VHS Hersbruck: Soziale Netzwerke und deren Gefahrenpotentiale — 17.11.2012, 14–17 Uhr

Am Sams­tag, den 17.11.2012 fin­det von 14.00 bis 17.00 Uhr in der Volks­hoch­schule Hers­bruck, Emil-Held-Haus, Amber­ger Straße 27, Raum 02 das Semi­nar “Soziale Netz­werke und deren Gefah­ren­po­ten­tiale” statt. Die Teilnahme-Gebühr beträgt 24,– €. Wie kann es sein, dass ein eigent­lich klei­nes Unter­neh­men wie Face­book Mil­li­ar­den wert sein soll? Oder han­delt es sich dabei eher um den Wert der gesam­mel­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten der Nut­zer? Was steckt hin­ter sozia­len Netz­wer­ken? Was treibt diese an und was moti­viert deren Nut­zer, so viel über sich preis­zu­ge­ben? Was ist Pro­filing und wie kann ich mich davor schüt­zen? Wel­che unbe­dach­ten Rechts­ver­stöße kön­nen bei der Nut­zung sozia­ler Netz­werke unter­lau­fen? Diese und wei­tere Fra­gen beant­wor­tet Ihnen der Dozent, frei­be­ruf­li­cher Bera­ter für Daten­schutz und Daten­si­cher­heit im Rah­men die­ser Veranstaltung.

 
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Veranstaltungshinweis 11.10.2012: Sicher und erfolgreich online unterwegs — (Rechts-) Sicherheit bei Website, Webshop und Web 2.0

Eine eigene Web­site ist für die meis­ten Unter­neh­men eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Auch im Umfeld von Social Media wer­den immer mehr Unter­neh­men aktiv. So groß die Chan­cen der neuen Medien auch sind, so viele Gefah­ren ber­gen sie. Recht­li­che Aspekte und der Daten­schutz fin­den oft­mals nicht die not­wen­dige Beach­tung. Und dies kann zu bösen Über­ra­schun­gen füh­ren. Abmah­nun­gen und Rechts­strei­tig­kei­ten sind keine Sel­ten­heit. Jür­gen Put­zer, aus­ge­wie­se­ner Inter­net– und Social Media Experte zeigt im Dia­log mit Sascha Kuhrau, a.s.k. Daten­schutz, wel­che Feh­ler sehr häu­fig gemacht wer­den und wie man diese ver­mei­den kann. Kos­ten­freie Ver­an­stal­tung mit Vor­an­mel­dung am 11.10.2012 im Land­rats­amt Lauf.

 
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Irrtümer im Datenschutz (Teil 3): Wir haben keine schützenswerten Daten im Unternehmen

Wir haben keine per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten im Unter­neh­men, daher betrifft uns das Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz gar nicht” — diese Aus­sage trifft man immer wie­der z.B. im Rah­men von Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen oder Kun­den­ge­sprä­chen. Im ers­ten Moment ist man gerade bei rei­nen B2B-Unternehmen geneigt, zuzu­stim­men. Doch schnell regen sich Zwei­fel, denn nur wenige Unter­neh­men kom­men ohne Mit­ar­bei­ter aus.

 
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Melkkuh Auftragsdatenverarbeitung

Wie Dienst­leis­ter aus der Ver­pflich­tung Ihrer Auf­trag­ge­ber zur Rege­lung der Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung nach § 11 Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz zusätz­lich Kasse machen wollen

 
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Irrtümer im Datenschutz (Teil 2): Ein Datenschutzbeauftragter ist zu teuer und daher kann auf die Bestellung verzichtet werden

Wei­ter geht es mit dem zwei­ten Teil der Serie “Irr­tü­mer im Daten­schutz”. Nicht aus­zu­rot­ten ist ein Gerücht, auf das ich im Rah­men von zahl­rei­chen Bera­tungs­ge­sprä­chen immer wie­der stoße. Hier wird argu­men­tiert, auf die Bestel­lung eines gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten kann ver­zich­tet wer­den, wenn die dafür anfal­len­den Kos­ten für das Unter­neh­men nicht zumut­bar sind.

 
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