Öffentliche Register - wie im vorliegenden Fall das der Lobbys

Kon­takt­auf­nah­me mit Daten aus öffent­li­chem Regis­ter

Werb­li­che Kon­takt­auf­nah­me / zu Umfra­ge­zwe­cken ist nicht ohne Wei­te­res aus Daten öffent­li­cher Regis­ter zuläs­sig, ent­schied die Ber­li­ner Daten­schutz­be­hör­de. Dem zugrun­de lag ein Fall, in dem die dege­pol eine Umfra­ge in Lob­bys machen woll­te zu den dort gezahl­ten Ver­gü­tun­gen. Zur nähe­ren Lek­tü­re bit­te Bei­trag auf­ru­fen ..

Social Distancing

Han­dy­or­tung als geplan­te Bekämp­fung des Coro­na­vi­rus

Ein­blick in die neue Ent­wick­lung und daten­schutz­recht­li­che Ein­ord­nung der Pla­nung eines Geset­zes unter ande­rem zur Han­dy­or­tung von Kon­takt­pe­ro­nen infi­zier­ter Per­so­nen. Zum Lesen bit­te den Bei­trag auf­ru­fen ..

14. Euro­päi­scher Daten­schutz­tag 2020

Ein­blick in die The­men und Vor­trä­ge des 14. Daten­schutz­ta­ges der Daten­schutz­kon­fe­renz 2020 zur KI / AI unter dem Mot­to “Künst­li­che Intel­li­genz – Zwi­schen Bän­di­gung und För­de­rung”. Nähe­res dazu in unse­rem Blog­bei­trag ..

Berg Anstieg Hilfe

Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­kon­zept Arbeits­hil­fe V 3.0 erschie­nen – jetzt mit LSI Sie­gel

Art. 32 DSGVO geht eigent­lich nur mit einem Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­kon­zept zu erfül­len. Für klei­ne Ein­rich­tun­gen (Kom­mu­ne und Unter­neh­men) eig­net sich die “Arbeits­hil­fe” aus Bay­ern. Jetzt in Ver­si­on 3.0 am Start. Für kom­mu­na­le Ein­rich­tun­gen ste­hen die Anpas­sun­gen zum Erhalt des LSI Sie­gels “Kom­mu­na­le IT-Sicher­heit” im Vor­der­grund. a.s.k. Daten­schutz hat wie bereits wie die Vor­gän­ger­ver­sio­nen der Arbeits­hil­fe auch die Ver­si­on 3.0 im Auf­trag der Inno­va­ti­ons­stif­tung Baye­ri­sche Kom­mu­ne und der Baye­ri­schen Kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­de wei­ter­ent­wi­ckelt. Die Arbeits­hil­fe kann sowohl von Kom­mu­nen als auch Unter­neh­men kos­ten­frei genutzt wer­de. Mehr Details und Down­load-Link im Blog­bei­trag.

aboutpixel.de Presse © Rainer Sturm

Aus­le­gungs­hil­fen zur EU Daten­schutz­grund­ver­ord­nung ver­öf­fent­licht

Die Kon­fe­renz der unab­hän­gi­gen Daten­schutz­be­hör­den des Bun­des und der Län­der (DSK) hat ers­te Aus­le­gungs­hil­fen zum neu­en Daten­schutz­recht der EU Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (EU-DSGVO) ver­öf­fent­licht.
Wie bereits in einem frü­he­ren Bei­trag beschrie­ben, ist die Unter­stüt­zung mit Vor­la­gen und Hilfs­mit­teln zur Umset­zung der EU-DSGVO noch recht „über­schau­bar“. Dies wird auch am Umfang der jetzt ver­öf­fent­lich­ten – und noch zu erwei­tern­den – Aus­le­gungs­hil­fen deut­lich. Mehr dazu im Blog­bei­trag.

Der Hype um das (pri­va­te) Whats­app-Abmahn­ri­si­ko

Hype um Abmahn­ri­si­ko für pri­va­te Whats­app-Nut­zer. Risi­ko eher gering. Doch der Ein­satz von Whats­app in Unter­neh­men oder Behör­den kann teu­re Kon­se­quen­zen haben. Das ist jedoch nichts Neu­es. Wer meint, die kürz­lich ein­ge­führ­te Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung löst die daten­schutz­recht­li­chen Pro­ble­me, der irrt. Fazit daher: Fin­ger weg von Whats­app im geschäft­li­chen und behörd­li­chen Umfeld! Mehr dazu im kom­plet­ten Blog­bei­trag

Kei­ne Panik: Die EU-Daten­schutz­grund­ver­ord­nung kommt

Die EU-DSGVO naht in gro­ßen Schrit­ten. Anbie­ter von Semi­na­ren und Lite­ra­tur­samm­lun­gen sind im Sen­de-Rausch. Ände­run­gen und Anpas­sun­gen ste­hen bevor. Doch ist das wirk­lich ein Grund zur Panik? Ändert sich für Unter­neh­men und Behör­den soviel? Gera­de, wenn Sie sich bis­her schon an gel­ten­des Daten­schutz­recht aktiv gehal­ten haben? Gedan­ken, Anre­gun­gen und Tipps zur Vor­be­rei­tung und Vor­ge­hens­wei­se in unse­rem Blog­bei­trag.

Daten­schutz © N-Media-Images — Fotolia.com

Exter­ner behörd­li­cher Daten­schutz­be­auf­trag­ter (Baye­ri­sche Kom­mu­nen)

Ab dem 25.05.2018 kön­nen baye­ri­sche Kom­mu­nen es ihren Pen­dants in ande­ren Bun­des­län­dern gleich tun und einen exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten bestel­len. Die Daten­schutz­be­auf­trag­ten von a.s.k. Daten­schutz sind ent­spre­chend qua­li­fi­ziert (u.a. Kur­se der Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­schu­le BVS) und für die Aus­übung die­ser Tätig­keit aus­ge­bil­det. Doch Sie müs­sen mit Bezirk, Land­rats­amt, Stadt oder Gemein­de nicht war­ten. Bereits heu­te kön­nen Sie unse­re Mit­ar­bei­ter als exter­ne Daten­schutz­be­ra­ter beauf­tra­gen und sich kom­pe­ten­te Unter­stüt­zung sichern. Die a.s.k. Daten­schutz-Bera­ter berei­ten Sie pro­fes­sio­nell auf die Anfor­de­run­gen des BayDSG sowie der EU-DSGVO vor und über­neh­men ab Mai 2018 die Tätig­keit des exter­nen behörd­li­chen Daten­schutz­be­auf­trag­ten für Ihre kom­mu­na­le Ein­rich­tung. Fai­re Monats­pau­scha­len machen die Kos­ten und den Zeit­auf­wand für Ihre Kom­mu­ne trans­pa­rent und über­schau­bar. Sie haben stets das aktu­el­le Know-How in Ihrer kom­mu­na­len Ein­rich­tung ver­füg­bar. Für die Aus­bil­dung und alle wei­te­ren Tools der Zusam­men­ar­beit (Pro­jekt­platt­form, eLear­ning, Video­kon­fe­renz­sys­tem etc.) sor­gen wir. Selbst­ver­ständ­lich sind unse­re Mit­ar­bei­ter auch bei Ihnen vor Ort im Ein­satz. Mehr Infor­ma­tio­nen und den aktu­el­len Fly­er fin­den Sie in unse­rem Blog­bei­trag.

Mann mit Lupe - Unter Beobachtung

Baye­ri­sches Lan­des­amt für Daten­schutz­auf­sicht (BayL­DA) stellt Tätig­keits­be­richt 2015/2016 vor

Der Tätig­keits­be­richt 2015/2016 des Baye­ri­schen Lan­des­am­tes für Daten­schutz­auf­sicht (BayL­DA) für den nicht-öffent­li­chen Bereich (also Unter­neh­men, Ver­ei­ne, Frei­be­ruf­ler etc.) wur­de ver­öf­fent­licht. Es wur­de eine deut­li­che Zunah­me an Beschwer­den von Bür­gern eben­so wie eine Stei­ge­rung der Daten­pan­nen durch Unter­neh­men fest­ge­stellt. Im Beschwer­de­be­reich ist das The­ma Video­über­wa­chung Knack­punkt Num­mer Eins. Bei den Daten­pan­nen hat sich neben den Klas­si­kern das The­ma Cybercrime weit nach vor­ne gescho­ben. Unsi­che­re Web­sei­ten, gehack­te Web­shops, miß­brauch­te Kun­den- und Zah­lungs­da­ten füh­ren die Hit­lis­te an. Auch ein Aus­blick auf die (zumin­dest teil­wei­se heu­te schon bekann­ten) Aus­wir­kun­gen auf die EU-DSGVO (ab 25.05.2018) wird gege­ben. An der Bestell­pflicht für Daten­schutz­be­auf­rag­te durch Unter­neh­men und Ver­ei­nen wird sich vor­aus­sicht­lich nichts ändern. Neu aber: die Bestel­lung muss der Auf­sichts­be­hör­de mit­ge­teilt wer­den. Wohl dem, der einen hat :-) Mehr Infos und Links zum kom­plet­ten Tätig­keits­be­richt im Blog­bei­trag.

Daten­schutz­be­auf­trag­ter darf kei­nen Inter­es­sen­kon­flik­ten unter­lie­gen

Baye­ri­sches Unter­neh­men kas­siert Buß­geld, weil IT-Mana­ger gleich­zei­tig als Daten­schutz­be­auf­trag­ter bestellt war. “Eine der­art expo­nier­te Posi­ti­on im Hin­blick auf die Daten­ver­ar­bei­tungs­pro­zes­se im Unter­neh­men ist in aller Regel unver­ein­bar mit den Auf­ga­ben eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten”, so das Baye­ri­sche Lan­des­amt für Daten­schutz­auf­sicht (BayL­DA) in Ans­bach. Lesen Sie alle Hin­ter­grün­de zum The­ma Bestell­pflicht, Inter­es­sens­kon­flikt und Lösung mit­tels exter­nem Daten­schutz­be­auf­trag­ten in unse­rem Blog.