Externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Die gesetz­li­che Bestell­pflicht für einen Daten­schutz­be­auf­trag­ten in Unter­neh­men

Mit dem 10. Mit­ar­bei­ter, der mit­tels EDV in sei­nem Auf­ga­ben­be­reich mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten han­tiert, schreibt das Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz die Bestel­lung eines sog. Daten­schutz­be­auf­trag­ten (intern oder extern) vor. Kommt ein Unter­neh­men oder Unter­neh­mer die­ser Pflicht nicht nach, so dro­hen Buß­gel­der gem. § 43 BDSG. Unkennt­nis schützt vor Stra­fe nicht!

Der Gesetz­ge­ber stellt es frei, ob ein inter­ner oder exter­ner Daten­schutz­be­auf­trag­ter bestellt wird. Die Vor­tei­le spre­chen jedoch deut­lich für eine exter­ne Bestel­lung. a.s.k. Daten­schutz ver­fügt über die not­wen­di­ge Qua­li­fi­ka­ti­on zur Aus­übung die­ser Tätig­keit. Nut­zen also auch Sie — wie zahl­rei­che ande­re Unter­neh­men in Deutsch­land (Refe­ren­zen auf Anfra­ge) — die hand­fes­ten Vor­tei­le für Ihr Unter­neh­men und ver­mei­den Sie das Buß­gel­dri­si­ko.

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