Unter­neh­men und Ver­ei­ne kön­nen schon seit vie­len Jah­ren einen exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten bestel­len. Für Behör­den / Kom­mu­nen gibt es die­se Mög­lich­keit euro­pa­weit ein­heit­lich seit der der DSGVO.

Die Vor­tei­le eines exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten gegen­über einem inter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten lie­gen auf der Hand.

Kla­re Vor­tei­le für die Wahl eines exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten

Inter­ner Daten­schutz­be­auf­trag­terExter­ner Daten­schutz­be­auf­trag­ter
Nicht wei­sungs­ge­bun­denArbei­tet im Rah­men des Pro­jekt­auf­trags
Frei in sei­ner Zeit­ein­tei­lungFest defi­nier­te Zeit­rah­men
Erwei­ter­ter Kün­di­gungs­schutzKann wie jeder Ver­trag gekün­digt wer­den
Kann nicht abbe­ru­fen wer­denExter­ne Bestel­lung wider­ruf­bar
Kos­ten für Fort­bil­dung trägt das Unter­neh­menTrägt Kos­ten für Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen selbst, muss die­se nach­wei­sen
Kein Ver­si­che­rungs­schutzVer­si­che­rungs­schutz im Rah­men der Bera­ter­haf­tung
Intrans­pa­ren­te Kos­tenKos­ten sind kal­ku­lier­bar und jeder­zeit nach­voll­zieh­bar
Inter­es­sens­kon­flik­te vor­pro­gram­miertKei­ne Kon­flik­te, da nur ein Ziel: Daten­schutz
Inter­dis­zi­pli­när und bran­chen­über­grei­fend