Dashcams im Straßenverkehr und der Datenschutz

Dash­cams erlaubt? Im Daten­schutz Check

Mit Dash­cams den Ver­kehr und Unfäl­le auf­neh­men – längst über­fäl­li­ge Pra­xis oder ein Ding der Unmög­lich­keit ? Las­sen Sie uns ger­ne Ihre Mei­nung zu die­sem umstrit­te­nen The­ma wis­sen im Kom­men­tar­be­reich zu die­sem Post ..

Schraubzwinge Geldbeutel

Über­sicht der DSGVO Buß­gel­der

Neu­gie­rig, was von deut­schen oder ita­lie­ni­schen Daten­schutz­be­hör­den an Buß­gel­dern aus der DSGVO ver­hängt wur­den? Wel­che Fir­ma für wel­chen Ver­stoß wie­viel bezah­len soll? Dann gibt es jetzt hier­zu ein über­sicht­li­ches und gut gepfleg­tes Online-Por­tal. Damit las­sen sich für inter­ne und exter­ne Daten­schutz­be­auf­trag­ten als letz­tes Mit­tel gute Argu­men­ta­ti­ons­hil­fen fin­den, war­um sich eine Orga­ni­sa­ti­on doch des The­mas Daten­schutz anneh­men soll­te und was ganz schnell alles schief gehen kann. Mehr Infos zum Por­tal und Link im Blog­bei­trag.

Was kostet ein externer (betrieblicher) Datenschutzbeauftragter?

Was kos­tet ein exter­ner (betrieb­li­cher) Daten­schutz­be­auf­trag­ter?

“Was kos­tet ein exter­ner Daten­schutz­be­auf­trag­ter?”, die­se Fra­ge wird desöf­te­ren per Email oder als Blog­kom­men­tar an a.s.k. Daten­schutz her­an­ge­tra­gen. Daten­schutz ist kein Pro­dukt von der Stan­ge, son­dern eine indi­vi­du­el­le Leis­tung maß­ge­schnei­dert auf Ihr Unter­neh­men. Die Vor­tei­le einer exter­nen Bestel­lung lie­gen für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men klar auf der Hand. Dabei spie­len nicht nur die kal­ku­lier­ba­ren und über­schau­ba­ren Kos­ten eine gro­ße Rol­le. Ihr Unter­neh­men pro­fi­tiert spür­bar vom Ein­satz eines exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Und das Bes­te: Tei­le unse­rer Leis­tun­gen kön­nen För­der­mit­tel erhal­ten!

Härteres Vorgehen der Datenschutzbehörden bei Wettbewerbsverstößen angekündigt

Här­te­res Vor­ge­hen der Daten­schutz­be­hör­den bei Wett­be­werbs­ver­stö­ßen ange­kün­digt

Die Lan­des­da­ten­schutz­be­hör­den, allen vor­an das BayL­DA haben ein här­te­res Vor­ge­hen gegen Wett­be­werbs­ver­stö­ße im Ver­bin­dung mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ange­kün­digt. Grund genug, sich um rechts­kon­for­me Ein­wil­li­gun­gen für den eige­nen Daten­be­stand zu küm­mern. Das BayL­DA hat einen Leit­fa­den (PDF) her­aus­ge­ge­ben.

aboutpixel.de / Dead End (c) Adrian Palinski

Irr­tü­mer im Daten­schutz (Teil 1): Daten­schutz betrifft mein Unter­neh­men nicht

Will­kom­men zum ers­ten Teil unse­rer Serie “Irr­tü­mer im Daten­schutz”. Die weit ver­brei­te­te Annah­me “Daten­schutz und Daten­schutz­ge­setz betref­fen mein Unter­neh­men über­haupt nicht” gehört ins Reich der Mythen und Irr­tü­mer! Soll­ten Sie bis­her mit Ihrem Unter­neh­men (auch als Ein-Mann-Betrieb) nach die­ser Fehl­ein­schät­zung agiert haben, lohnt ein Blick in § 43 ff BDSG zwecks Iden­ti­fi­ka­ti­on der Buß­gel­dri­si­ken, denen Sie sich und Ihrem Unter­neh­men aus­ge­setzt haben. Oder fra­gen Sie doch gleich den Fach­mann – a.s.k. Daten­schutz, Sascha Kuhrau

Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung – Defi­ni­ti­on, Bei­spie­le, Mass­nah­men, Risi­ken (Update)

Schnell kommt es bei der Ein­schät­zung, ob eine Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung vor­liegt, zu Miß­ver­ständ­nis­sen und der Auf­trag­ge­ber läuft Gefahr, gemäß § 43 BDSG mit Geld­bu­ßen bis 50.000 € durch die Daten­schutz­be­hör­den belegt zu wer­den. Von Image­schä­den in der Öffent­lich­keits­wahr­neh­mung nicht zu reden. Eine sorg­fäl­ti­ge Prü­fung durch einen Bera­ter für Daten­schutz oder einen Daten­schutz­be­auf­trag­ten hilft, die­se Risi­ken zu mini­mie­ren und die not­wen­di­gen Rege­lun­gen umzu­set­zen

aboutpixel.de / Geldwäsche © Rainer Sturm

Kein Daten­schutz aus Kos­ten­grün­den? Das muss nicht sein

Kein Daten­schutz aus Kos­ten­grün­den? Das muss nicht sein. Die Bestel­lung eines exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten hat vie­le Vor­tei­le für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, die einer Bestell­pflicht unter­lie­gen. Machen Sie Ihr Unter­neh­men fit in Sachen Daten­schutz und ver­mei­den Sie dabei gleich­zei­tig emp­find­li­che Buß­gel­der. Wie, zeigt Ihnen die­ser Bei­trag.

2‑Klick-Lösung: Alter­na­ti­ve zum Face­book “Gefällt mir”- / Like-But­ton daten­schutz­kon­form?

Nach­dem sich der Düs­sel­dor­fer Kreis der Sicht­wei­se des ULD zum Ein­satz des Face­book Like But­tons und social plugins ange­schlos­sen hat, wird die Suche nach alter­na­ti­ven daten­schutz­kon­for­men Alter­na­ti­ven immer dring­li­cher. Oft­mals wird die sog. 2‑Klick-Lösung als Ret­tung ange­prie­sen. Doch auch die­se weist noch recht­li­che Schwach­stel­len auf, wel­che Web­sei­ten­be­trei­ber in trü­ge­ri­scher Sicher­heit wie­gen kön­nen.

Easy­cash GmbH zahlt 60000 Euro Buß­geld

Die Easy­cash GmbH zahl­te für die unbe­rech­tig­te Wei­ter­ga­be von Kon­to­da­ten – sie­he “Easy­cash sam­melt Daten von EC-Kar­­ten­in­ha­­bern zwecks Bewer­tung der Zah­lungs­fä­hig­keit” und “Ham­bur­ger Daten­schüt­zer stellt Straf­an­trag gegen easy­cash Loyal­ty Solu­ti­ons” …

ULD stellt Web­sei­ten­be­trei­bern Ulti­ma­tum – Social Plugins von Face­book müs­sen weg (Update 2)

Die Lan­des­da­ten­schutz­be­hör­de Schles­wig-Hol­stein (ULD) stellt Web­sei­ten­be­trei­bern ein Ulti­ma­tum: bis Ende Sep­tem­ber 2011 müs­sen social plugins von Face­book sowie die dazu­ge­hö­ri­gen Fan­pages ver­schwun­den sein. Die dahin­ter­ste­hen­de Daten­wei­ter­ga­be ver­stößt gegen gel­ten­des Recht, Buß­gel­dri­si­ko 50.000 EUR.

Daten­si­cher­heit in Unter­neh­men oft­mals noch ver­nach­läs­sig­tes The­ma

Online-Umfra­ge von “Deutsch­land sicher im Netz e.V.” (DsiN) ent­hüllt Schwach­stel­len. Das Ergeb­nis ist wenig schmei­chel­haft für die Ver­ant­wort­li­chen in den Unter­neh­men: ledig­lich ein Drit­tel der Befrag­ten gibt an, über eine Com­pli­an­ce-Stra­te­gie zu ver­fü­gen. Vor dem Hin­ter­grund dro­hen­der Buß­gel­der bei Nicht­ein­hal­tung von Daten­schutz- und Daten­si­cher­heits­re­geln – gera­de im Umgang mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten – schwer nach­voll­zieh­bar.

Wie­so die Schwei­ge­pflicht nicht den Daten­schutz ersetzt …

Bereits in einem Blog­bei­trag vom 12.11.2010 habe ich auf den Umstand hin­ge­wie­sen, daß Stan­des­re­ge­lun­gen oder Geset­ze das Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz nicht zwin­gend erset­zen. Hin­ter­grund war und ist die regel­mä­ßig wie­der­keh­ren­de Fehl­ein­schät­zung sei­tens Anwäl­ten, Ärz­ten und Steu­er­be­ra­tern, daß ihr “Stan­des­recht” die vor­ge­schrie­be­nen Rege­lun­gen des Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz (BDSG) obso­let machen wür­de.

Ham­bur­ger Daten­schutz­be­auf­trag­ter sagt Nein zu Goog­le Ana­ly­tics

Trotz eini­ger Nach­bes­se­run­gen und Ver­su­che sei­tens Goog­le mit dem Web­tracking-Tool Ana­ly­tics den deut­schen Daten­schutz­an­for­de­run­gen gerecht zu wer­den (sie­he auch den Bei­trag “Goog­le Ana­ly­tics: Daten­schutz­pro­ble­me gelöst?”), hat jetzt erneut der Ham­bur­ger Daten­schutz­be­auf­trag­te Johan­nes Casper die rote Kar­te gezückt. Web­sei­ten­be­trei­bern dro­hen nun wie­der Buß­gel­der.