Wie wir mit Coro­na in unse­rer Orga­ni­sa­ti­on umge­hen (Tipps für den Arbeits­all­tag)

Home Office wird als pro­ba­tes Mit­tel genannt, um Mit­ar­bei­ter und deren Fami­li­en vor Coro­na zu schüt­zen und eine Aus­brei­tung der Infek­ti­on zu ver­hin­dern bezie­hungs­wei­se zu ver­lang­sa­men. Seit dem 01.03.2020 set­zen wir bei a.s.k. Daten­schutz das The­ma kon­se­quent um. Außen­ter­mi­ne und Kun­den­be­su­che sind bis auf Wei­te­res aus­ge­setzt. Doch was bedeu­tet das für zu tref­fen­de tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men? Wel­che Anfor­de­run­gen sind an tech­ni­sche Schutz­maß­nah­men zu stel­len? Da nicht alles mit Tech­nik geschützt wer­den kann, wie sehen orga­ni­sa­to­ri­sche Rege­lun­gen dazu aus? Und wie geht man mit den sozia­len Ein­flüs­sen um, die nun man­gels zen­tra­lem Büro-Ein­satz weg­fal­len? Wir haben eine Beschrei­bung unse­rer Vor­ge­hens­wei­se zur Nut­zung von Home Office bei a.s.k. Daten­schutz zusam­men­ge­stellt in Ver­bin­dung mit wei­ter­füh­ren­den Links zu not­wen­di­gen Richt­li­ni­en und Rege­lun­gen sowie Emp­feh­lun­gen des BSI. Viel­leicht ist ja die eine oder ande­re Anre­gung für ande­re Orga­ni­sa­tio­nen dabei. Mehr dazu im kom­plet­ten Bei­trag.