Tag Archives: Schutz

Sichere und komfortable Passwort-Verwaltung mit Keepass

By | 5. April 2018

Passwörter – zu viele, zu komplex, kaum zu merken

Es gibt zahl­rei­che Mythen rund um die The­men Pass­wort und Sicher­heit, die sich hart­nä­ckig hal­ten. Und das obwohl allen Akteu­ren eigent­lich klar sein soll­te, dass die Ide­en dahin­ter aus dem Bereich Fan­ta­sy ent­stam­men, jedoch nicht zur Pass­wort-Sicher­heit bei­tra­gen. Anhän­ger der Theo­ri­en “Pass­wör­ter müs­sen immer Son­der­zei­chen und Zah­len ent­hal­ten” und “Pass­wör­ter muss man regel­mä­ßig wech­seln” las­sen sich davon eh nicht abbrin­gen. Die Ver­nünf­ti­gen der Zunft haben die Zei­chen der Zeit erkannt und drang­sa­lie­ren die Nut­zer nicht mehr mit die­sem Bal­last, der kon­kret beleuch­tet eher Unsi­cher­heit statt Sicher­heit bringt. Doch hier sol­len kei­ne Glau­bens­krie­ge aus­ge­foch­ten wer­den. Wen es inter­es­siert, hier haben wir wei­te­re Details dazu zusam­men­ge­tra­gen:

Fakt ist, unter­schied­li­che Log­ins / Accounts soll­ten auch unter­schied­li­che Pass­wör­ter nut­zen. Damit ist sicher­ge­stellt, dass ein ein­zel­ner kom­pro­mit­tier­ter Zugang nicht zum Öff­nen aller ande­ren Zugän­ge genutzt wer­den kann. Unab­hän­gig von Pass­wort­län­ge und Kom­ple­xi­tät kom­men hier für einen Anwen­der im Lau­fe der digi­ta­len Nut­zung zig Log­in-Daten zusam­men (PC Anmel­dung, Pro­gramm Anmel­dung, Cloud-Spei­cher Anmel­dung, diver­se Accounts bei Online-Shops, PINs und und und). Und alle Zugän­ge haben ein unter­schied­li­ches Pass­wort. Wer soll sich das alles mer­ken? Abhil­fe schaf­fen soge­nann­te Pass­wort-Tre­so­re wie … Weiterlesen

Datenpanne: Offener Newsletter-Verteiler führt zu Bußgeld – Augen auf beim Direktmarketing

By | 21. August 2017

Schon jedem Mal passiert – Newsletter oder Email an viele Empfänger verschickt

Sie ken­nen das bestimmt aus Ihrem eige­nen Arbeits­all­tag. Eine wich­ti­ge Nach­richt soll per Email oder News­let­ter ver­teilt wer­den. Mail- oder News­let­ter-Pro­gramm geöffnet, Text geschrie­ben, aus dem Adress­buch schnell die Empfänger zusam­men­ge­klickt oder kom­for­ta­bel eine Ver­tei­ler-Lis­te genutzt und auf Sen­den gedrückt. Auf Sei­ten des Empfängers wer­den sich dann die Augen gerie­ben. Ste­hen doch alle Email-Empfänger im Klar­text im AN:/TO: Feld der Email. Ordent­lich wie der Absen­der sei­ne Adres­sen gepflegt hat, akku­rat mit Vor-, Nach­na­me und Email-Adres­se. Üblicherweise macht man den Absen­der freund­lich auf sein Miss­ge­schick auf­merk­sam und läßt es dar­auf beru­hen.

Offene Newsletter-Verteiler kommen nicht immer gut an

Die Mit­ar­bei­te­rin eines baye­ri­schen Han­del­un­ter­neh­mens hat­te weni­ger Glück. Sie schrieb eine sol­che Email an Kun­den des Unter­neh­mens. Kur­zer Inhalt, net­te Ges­te. Jedoch lei­der stan­den vor dem eigent­li­chen Text (hal­be DIN A4 Sei­te) über neun (9!) Sei­ten Email-Adres­sen im Klar­text. Einem oder meh­re­ren Empfängern miß­fiel dies und der Stein des Ansto­ßes wur­de an die zuständige baye­ri­sche Landesdatenschutzbehörde wei­ter­ge­lei­tet.

Landesdatenschutzbehörde prüft offene Newsletter-Verteiler und verhängt Bußgeld

Das Baye­ri­sche Lan­des­amt für Daten­schutz­auf­sicht (kurz BayL­DA) hat in der Ver­gan­gen­heit bereits mehr­fach über die eige­ne Web­sei­te und auf Ver­an­stal­tun­gen vor und mit Unter­neh­men auf die daten­schutz­recht­li­che … Weiterlesen

Externer behördlicher Datenschutzbeauftragter (Bayerische Kommunen)

By | 24. April 2017

DIE EU-DSGVO macht es möglich – der externe Datenschutzbeauftragte für bayerische Kommunen

Die EU-Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (EU-DSGVO) macht es für baye­ri­sche Kom­mu­nen mög­lich, was in ande­ren Bun­des­län­dern schon län­ger geüb­te Pra­xis ist: Die Bestel­lung eines exter­nen behörd­li­chen Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Sah das Baye­ri­sche Lan­des­da­ten­schutz­ge­setz (BayDSG) bis­her eine exter­ne Bestell­mög­lich­keit eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten für baye­ri­sche Kom­mu­nal­ein­rich­tun­gen nicht vor, so ändert sich dies zum 25.05.2018 ein­heit­lich. Ab die­sem Zeit­punkt kön­nen und dür­fen baye­ri­sche Kom­mu­nen end­lich einen exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten zum behörd­li­chen Daten­schutz­be­auf­trag­ten bestel­len.

Entlastung für kleinere Kommunen

Gera­de klei­ne­re Kom­mu­nen haben sich mit der Bestel­lung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten stets schwer getan. Neben den viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben einer Ver­wal­tung und den nicht gera­de üppig vor­han­de­nen Per­so­nal­res­sour­cen war meist wenig „Luft“ für die Bestel­lung eines inter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Und selbst wenn es zu einer inter­nen Bestel­lung kam, so wur­de die Funk­ti­on nicht sel­ten mit wenig bis kei­nem Leben erfüllt. Hin­zu kamen gra­vie­ren­de Nach­tei­le eines mit wenig Zeit und Res­sour­cen aus­ge­stat­te­ten inter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Näm­lich der viel zu gerin­ge zeit­li­che Spiel­raum zur Aus­übung der Tätig­keit, das feh­len­de Know-How (meist kei­ne Aus­bil­dung zum DSB vor­han­den) und damit ein­her­ge­hend die feh­len­de Übung im Umgang mit den all­täg­li­chen Daten­schutz­fra­gen.

Doch mit der EU-DSGVO kommt Ent­las­tung und Unter­stüt­zung für baye­ri­sche Kom­mu­nen. Ab dem 25.05.2018 kön­nen die­se nun einen Daten­schutz­be­auf­trag­ten … Weiterlesen

Was kostet ein externer (betrieblicher) Datenschutzbeauftragter?

By | 22. April 2016

Es kommt dar­auf an

Was kos­tet ein exter­ner Daten­schutz­be­auf­trag­ter?”, die­se Fra­ge wird desöf­te­ren per Email oder als Blog­kom­men­tar an mich her­an­ge­tra­gen.  Eine nach­voll­zieh­ba­re Fra­ge, gera­de wenn das eige­ne Unter­neh­men unter die gesetz­li­che Bestell­pflicht für einen Daten­schutz­be­auf­trag­ten fällt. Und gera­de in wirt­schaft­lich anstren­gen­den Pha­sen sind die Kos­ten ein rele­van­ter Fak­tor. Sind kei­ne wei­te­ren Anga­ben vor­han­den, dann fällt die Beant­wor­tung in etwa so leicht wie die von Fra­gen wie

  • Was kos­tet ein Auto?
  • Wie teu­er ist es, ein Haus zu bau­en?
  • Wie viel muss ich für den nächs­ten Som­mer­ur­laub bezah­len?

Die ehr­li­che Ant­wort auf die Fra­ge nach den Kos­ten für einen exter­nen Daten­schutz­be­auf­trag­ten kann in die­sem Fall nur lau­ten: “Es kommt dar­auf an!”

Auf was kommt es an?

Daten­schutz ist kein Pro­dukt von der Stan­ge, son­dern eine indi­vi­du­el­le Leis­tung maß­ge­schnei­dert auf Ihr Unter­neh­men. Jede Unter­neh­mung ver­fügt über eine eige­ne Aus­gangs­si­tua­ti­on (Sta­tus Quo wie Anzahl der Mit­ar­bei­ter, Filia­len, Betriebs­rat, Richt­li­ni­en etc.), unter­schied­li­che Res­sour­cen zur Umset­zung, eine Viel­falt an zu betrach­ten­den Fak­to­ren (bei­spiels­wei­se die unter­schied­lichs­ten IT-Lösun­gen) und ein not­wen­di­ges Schutz­ni­veau je nach Bran­che und per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten im Unter­neh­men.

All die­se Punk­te bedeu­ten ein Mehr oder Weni­ger an Auf­wand in der Umset­zung. Sie wir­ken sich dem­nach direkt auf die ent­ste­hen­den Kos­ten aus. Umso … Weiterlesen

Locky immer erfolgreicher

By | 9. März 2016

Zusam­men­fas­sung

Ver­wun­der­lich, wie wenig in den Nach­rich­ten zu dem The­ma in den letz­ten Tagen zu hören ist. Nach Tes­lacrypt treibt ein wei­te­rer Kryp­to-Tro­ja­ner sein Unwe­sen. Und das sogar ziem­lich erfolg­reich. Vor eini­gen Tagen gab es noch 5.000 Infek­tio­nen pro Stun­de in Deutsch­land. Heu­te sind es über den Tag immer­hin noch 17.000 (auch wie­der nur allei­ne in Deutsch­land).

Kryp­to-Tro­ja­ner gehö­ren zu der soge­nann­ten Ran­som­ware. Ein­mal auf dem Com­pu­ter ange­kom­men und akti­viert, begin­nen sie umge­hend mit ihrer Auf­ga­be. Und die­se lau­tet “Ver­schlüs­se­le alles, was Dir in die Fin­ger kommt”. Die Fol­gen ver­hee­rend. Unter­neh­men wer­den lahm­ge­legt, Behör­den sind arbeits­un­fä­hig. Im pri­va­ten Bereich sind im Zwei­fel über die Jah­re müh­se­lig gepfleg­te Bil­der- und Musik­da­ten­ban­ken futsch.

Ent­schlüs­selt wird nur gegen Zah­lung von Löse­geld in Form von Bit­coins. Und das Geschäft boomt.

Ein Klick genügt – Locky legt los

Vor eini­gen Tagen sprach ich mit dem IT-Lei­ter einer gro­ßen Stadt in Bay­ern. Zu Locky (dem zur Zeit bekann­tes­ten gras­sie­ren­den Kryp­to-Tro­ja­ner) befragt, mein­te er lapi­dar “Wir sind auf DEFCON 1”. Damit wird die höchs­te mili­tä­ri­sche Ver­tei­di­gungs­stu­fe in den USA bezeich­net.

Wie es zu einer sol­chen Aus­sa­ge kommt, wird schnell klar, wenn man einen Blick auf die Ent­wick­lung in den letz­ten Wochen wirft. Bereits im Dezem­ber sahen sich … Weiterlesen

Die Auftragsdatenverarbeitung – Besonderheiten des Datenschutzrechts beim Outsourcing

By | 3. März 2016

Um was geht es bei Auftragsdatenverarbeitung?

Ein sper­ri­ger Begriff für einen ein­fa­chen Sach­ver­halt. Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung meint das klas­si­sche Out­sour­cing an einen exter­nen Dienst­leis­ter. Nur sind in die­sem spe­zi­el­len Fall per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten betrof­fen. Für die­sen Fall hat der Gesetz­ge­ber im Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz den § 11 BDSG “Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung” vor­ge­se­hen.

Um ein mög­lichst hohes Schutz­ni­veau zu gewähr­leis­ten und das Risi­ko von Daten­pan­nen bei der Aus­la­ge­rung auf Sub­un­ter­neh­mer zu mini­mie­ren, sieht § 11 BDSG Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung eini­ge Auf­la­gen vor. Um die Bedeu­tung und Ernst­haf­tig­keit des The­mas zu unter­strei­chen, ste­hen auf eine feh­len­de oder feh­ler­haf­te Umset­zung emp­find­li­che Buß­gel­der bis 50.000 Euro (§ 43 BDSG).

Was fällt alles unter den Begriff Auftragsdatenverarbeitung?

Am ein­fachs­ten läßt sich das an kon­kre­ten Bei­spie­len erklä­ren. Von einer Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tung spricht man im Fal­le

  • der Nut­zung einer Mai­ling­agen­tur oder eines Let­ter­shops zum Erstel­len und Ver­sand von Anschrei­ben, die an natür­li­che Per­so­nen gerich­tet sind oder
  • der Durch­füh­rung der monat­li­chen Gehalts­ab­rech­nung durch eine exter­ne Lohn- und Gehalts­ab­rech­nungstel­le (nicht Steu­er­be­ra­ter) oder
  • des Ein­sat­zes einer extern gehos­te­ten Soft­ware zur Ver­wal­tung und zum Ver­sand von News­let­tern oder
  • der Beauf­tra­gung eines exter­nen Call­cen­ter oder Office-Ser­vices oder
  • dem teil­wei­sen oder voll­stän­di­gen Aus­la­gern des Rechen­zen­trums oder
  • in vie­len ähn­li­chen ver­gleich­ba­ren Fäl­len – fra­gen Sie Ihren Daten­schutz­be­auf­trag­ten oder gleich uns.

Ger­ne … Weiterlesen

Krankenhaus in NRW fängt sich Krypto-Trojaner

By | 11. Februar 2016

Das Lukas­kran­ken­haus in Neuss wur­de von einem Kryp­to-Tro­ja­ner befal­len. Aus­ge­löst hat die Ver­schlüs­se­lung aller Datei­en wohl ein unvor­sich­ti­ger Mit­ar­bei­ter, der einen infi­zier­ten Email-Anhang öff­ne­te. Die Sys­te­me wur­den run­ter­ge­fah­ren, Ope­ra­tio­nen ver­scho­ben. Mehr lesen Sie auf unse­rem Blog zur Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit.Weiterlesen

Stoppt das Windows 10 Zwangs-Upgrade

By | 6. Februar 2016

Kei­ne Lust auf das Win­dows 10 Zwangs-Upgrade und den dazu­ge­hö­ri­gen Zwangs-Down­load? Dann ist es jetzt Zeit zu han­deln. Denn Micro­soft macht nun Ernst und über­spielt je nach Update-Ein­stel­lung das Betriebs­sys­tem nun sogar unge­fragt auf Ihren PC.

Wie Sie dage­gen erfolg­reich vor­ge­hen kön­nen, lesen Sie in die­sem Bei­trag der COMPUTER BILD: http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-Windows-10-Zwangs-Update-Killer-13265941.html

Oder direkt den CB Win­dows 10 Zwangs-Update-Kil­ler her­un­ter­la­den. Down­load hier: http://www.computerbild.de/download/COMPUTER-BILD-Windows-10-Zwangs-Update-Killer-13332215.htmlWeiterlesen

a.s.k. Datenschutz zertifizierter ISIS12 Berater

By | 26. August 2015

Seit dem 06. August 2015 ist es offi­zi­ell – a.s.k. Daten­schutz Sascha Kuhrau ist geprüf­ter und zer­ti­fi­zier­ter ISI­S12-Bera­ter.

Mit ISIS12 steht eine Sys­te­ma­tik zur Ein­füh­rung eines ISMS (Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment­sys­tem) zur Ver­fü­gung, die in der Kom­ple­xi­tät dras­tisch gegen­über dem BSI IT Grun­schutz­ka­ta­log redu­ziert ist, ohne dabei in die Abs­trakt­heit der ISO270001 Zer­ti­fi­zie­rung abzu­drif­ten.

Als ISI­S12-Bera­ter unter­stüt­ze ich Sie bei der Ein­füh­rung und auf Wunsch Zer­ti­fi­zie­rung eines Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment­sys­tems nach dem ISIS12 Stan­dard.

Baye­ri­sche Kom­mu­nen kön­nen die Ein­füh­rung mit bis zu 15.000 Euro för­dern las­sen. Vor­aus­set­zung ist die Unter­stüt­zung durch einen zer­ti­fi­zier­ten ISI­S12-Bera­ter wie a.s.k. Daten­schutz Sascha Kuhrau. In Sach­sen gibt es ein ISIS12 För­der­pro­gramm für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU).

Spre­chen Sie mich an, ger­ne stel­le ich Ihnen ISIS12 per­sön­lich vor.

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a.s.k. Datenschutz zu Gast auf der AKDB Hausmesse in Würzburg am 09.07.2015

By | 22. August 2015

Wir durf­ten zu Gast sein auf der jüngs­ten AKDB Haus­mes­se in Würz­burg am 09.07.2015. Unter dem Mot­to “Zukunft gestal­ten” infor­mier­ten sich knapp 350 Besu­cher zu aktu­el­len kom­mu­na­len IT-The­men. Im Rah­men unse­res Gast­vor­tra­ges stell­ten wir die aktu­el­le Bedro­hungs­la­ge in der IT-Sicher­heit dar, sowie das not­wen­di­ge Umden­ken bei der Bekämp­fung die­ser Risi­ken für kom­mu­na­le IT-Infra­struk­tu­ren dar. Auch in den anschlie­ßen­den Gesprä­chen waren sich die Betei­lig­ten einig: es ist kei­ne Fra­ge mehr des Ob, son­dern nur noch des Wann es zu einem (erfolg­rei­chen) Angriff auf die eige­nen IT-Sys­te­me kommt.… Weiterlesen