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WordPress und die DSGVO – Zusammenstellung für Umzug und Konfiguration

By | 8. Mai 2018

Panikmache mit der DSGVO

Lei­der häu­fen sich die letz­ten Mona­te wie­der die Panik­ma­cher nach dem Mot­to “Die DSGVO kos­tet Sie Ihre Exis­tenz, außer Sie kau­fen unse­re Dienst­leis­tun­gen, Vor­la­gen, Bücher .….”.  Web­sei­ten­be­trei­ber (egal ob mit Wor­d­Press oder ande­ren CMS erstellt) sind extrem ver­un­si­chert, was die DSGVO für sie bereit­hält.

Das ist in wei­ten Tei­len abso­lu­ter Quatsch und in unse­ren Augen unse­riö­se Geschäf­te­ma­che­rei. Sicher­lich bringt die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) eini­ges an Ver­än­de­run­gen und Neue­run­gen mit sich. Aber die Grund­zü­ge des Daten­schutz­rechts sind gleich geblie­ben. Wer also bis­her schon im Anwen­dungs­raum des BDSG oder der Lan­des­da­ten­schutz­ge­set­ze rechts­kon­form gear­bei­tet hat, nimmt noch eini­ge Anpas­sun­gen und Ergän­zun­gen an sei­nem Web­auf­tritt vor und das war es. Das mag unbe­quem sein, aber wel­ches Recht ist das nicht. Wen das Daten­schutz­recht bis­her nicht geküm­mert hat, ok, der hat jetzt eini­ges an Arbeit vor der Brust.

Das DSGVO-Blog-Sterben

In zahl­rei­chen Medi­en wer­den Schlie­ßun­gen von Blogs ange­kün­digt. Teil­wei­se pri­vat betrie­be­ne Blogs, teil­wei­se sol­che mit kom­mer­zi­el­ler Nut­zung. Schuld dar­an, sei die DSGVO. Schaut man genau­er hin, sind es jedoch oft Blog-Funk­tio­nen, die bereits im alten Daten­schutz­recht nicht kor­rekt umge­setzt waren (obwohl das ging) und nun in der DSGVO erst recht zu Pro­ble­men füh­ren.

Doch der Auf­wand, einen pri­va­ten Blog oder mit­tels des … Weiterlesen